Kinderschutz

Für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen in der Erziehungs-, Betreuungs- und Flüchtlingsarbeit

Katharina Ceesay, M.A.

Eltern sind das Schicksal ihrer Kinder und sie haben das Recht, die Erziehung nach eigener Vorstellung zu gestalten. Doch was, wenn ich als beteiligte Person immer wieder Dinge mitkriege, die in mir "ein komisches Gefühl" auslösen? Wenn ich nicht mehr sicher bin, ob beobachtete Zustände für das Kind zumutbar sind, eine Zumutung oder gar eine Kindeswohlgefährdung?
Das Seminar verhilft weg vom "bloßen Bauchgefühl" zu kommen und auf die gesetzlichen Vorgaben zu schauen, wo Elternverantwortung eingefordert und zu respektieren ist und wo sie unter Umständen enden kann. Sie erhalten einen Überblick, welche Arten von Kindeswohlgefährdung es geben kann und woran diese zu erkennen ist. Des Weiteren lernen Sie die im Gesetz festgeschriebenen Handlungsvorgaben kennen und erarbeiten eine eigene Strategie für das persönliche Arbeitsfeld. Für mehr Handlungssicherheit und Selbstvertrauen im Umgang mit dem Verdacht auf Kindeswohlgefährdung.
Beinhaltet ist ein Überblick über das geltende Recht, über den Umgang mit dem Thema Kindeswohlgefährdung in der Kinder- und Jugendarbeit und Übungen zur eigenen Einschätzung von Lebensumständen. Außerdem bietet es Raum für das Einbringen und Reflektieren eigener Erfahrungen.

Kursnummer: 191-10205
3 Termine, 12 Unterrichtsstunden
Mo, 06.05.2019 - Mo, 20.05.2019, 9:00 bis 12:00 Uhr
Kursort: Schwetzingen, Volkshochschule Schwetzingen; EG; Raum 103
Kursgebühren: 30,00 €
8 - 15 Teilnehmer/innen

Anmeldung:

Anmeldung bis: Di, 30.04.2019

 

Termine:

Mo, 06.05.2019 09:00 - 12:00 Volkshochschule Schwetzingen; EG; Raum 103
Mo, 13.05.2019 09:00 - 12:00 Volkshochschule Schwetzingen; EG; Raum 103
Mo, 20.05.2019 09:00 - 12:00 Volkshochschule Schwetzingen; EG; Raum 103

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