Vorsorgen statt verdrängen

Vortrag zu den Themen Patientenverfügung - Vollmachten - Betreuung

Klaus Holland

In Kooperation mit der Hospizgemeinschaft Schwetzingen RG der IGSL-Hospiz e.V.
Die Rechtslage ist eindeutig: als Patient*in hat man im Rahmen der medizinischen Indikation das Entscheidungsrecht, wie man behandelt werden möchte. Der Arzt bzw. die Ärztin stellt lediglich die Diagnose und erläutert, welche medizinischen Möglichkeiten denkbar sind. So weit so gut. Schwer erkrankte Patient*innen, die sich gar nicht mehr oder noch nur beschränkt äußern können, brauchen dann Bevollmächtigte oder ein*e Betreuer*in, die seinen bzw. ihren aktuellen Willen durchsetzen können. Jede*r sollte unbedingt eine Patientenverfügung geschrieben und sich für eine*n Bevollmächtigte*n oder Betreuer*in entschieden haben.
Wie man das Ganze regeln kann, egal wie alt oder jung man ist, wird Gegenstand dieses praxisorientierten Vortrags von Klaus Holland, dem Gründer der Hospizgemeinschaft Schwetzingen, sein. Für Ihre Fragen besteht genügend Raum. Bewährte und aktuelle Vordrucke sind gegen eine Schutzgebühr erhältlich.
Der Referent ist Autor zahlreicher Bücher, Ratgeber und Fachaufsätze sowie der bundesweit eingesetzten IGSL Vorsorgemappe.

Kursnummer: 212-30620
1 Termin, 3 Unterrichtsstunden
Mi, 20.10.2021, 19:00 bis 21:00 Uhr
Kursort: Schwetzingen, Volkshochschule Schwetzingen; EG; Raum 105
Eintritt frei
25 - 35 Teilnehmer/innen

Anmeldung:

Der Kurs ist bereits beendet.

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